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strapaziertes Haar 

      

Ihr Urlaub war traumhaft schön? Die Sonne brannte aus einem stahlblauen Himmel auf Sie herunter? Der Sprung in die Wellen des kristallklaren Meeres oder in den Hotelpool sorgte für angenehme Erfrischung und ein warmer, fast heißer Wind trocknete anschließend Haut und Haar? Prima! Mit solch einem herrlichen Urlaubserlebnis sind Sie sicher entspannt und erholt nach Hause gekommen.

Wahrscheinlich gilt das jedoch nicht für Ihr Haar, das sich nach den Strapazen im Ausnahmezustand befindet. Jetzt sind dringend intensive Haarpflege und reparierende Maßnahmen angesagt, um nachhaltigen Haarschädigungen entgegenzuwirken.

Mit welcher Pflege können Sie gesunde Haarstrukturen, natürlichen Glanz und die Nasskämmbarkeit für Ihre Haare zurück bekommen, ohne radikal die Schere einzusetzen??? 

 


 

Zwar sind die menschlichen Haarstrukturen zu einem großen Teil genetisch bzw. hormonell bedingt, jedoch sind viele der Probleme für die Haarpracht durch äußere Einflüsse verursacht. Dies gilt insbesondere für die Sommer- und Urlaubszeit, in der das Haar durch intensive und langanhaltende Sonnenbestrahlung sowie chlor- oder salzhaltiges Wasser strapaziert wird. Und wer nutzt schon die wertvollen Stunden am sonnigen Urlaubsort für eine ausgiebige Haarpflege?

Aber auch bei den Daheimgebliebenen oder außerhalb der Sommerzeit können Wind, mechanische Beanspruchungen (vor allem durch Glätteisen, Lockenstab und heißes Fönen), Dauerwellen, Bleichen und chemisches Colorieren, Haarspangen, Kopfbedeckungen,... zu Strukturschädigungen der Haare führen.

Das Ergebnis?
Die Schuppenschicht, die gesundes Haar schützend ummantelt, ist unvollständig und rissig. Dadurch wird das Haar spröde und trocken. Es wirkt störrisch, stumpf und glanzlos, da Lichtreflexe durch die geschädigte Oberflächenstruktur nicht wiedergegeben werden. Zudem lässt sich das Haar nach dem Waschen schlecht und nur mit einigem "Schmerz" kämmen. Die Haarenden leiden in der Regel am stärksten und splissig.

Die Strategie: Pflege und Regeneration

Damit es nicht zu weiteren Schädigungen kommt, sollte die Reparatur von strapaziertem Haar besonders sorgfältig und aufwendig durchgeführt werden. Zunächst sind ausschließlich besonders milde Shampoos zu verwenden, die trotz waschaktiver Substanzen das Haar schonen und nicht zusätzlich beanspruchen. Auf keinen Fall dürfen Formaldehyd/-abspalter, die in konventioneller Kosmetik häufig als Konservierungsstoff eingesetzt werden, Diethylphthalat (DEP), Paraffine oder Silikone enthalten sein! Waschen Sie das Haar zumindest in der Repair-Phase möglichst nicht mehr als zwei- oder dreimal pro Woche und vermeiden Sie kräftiges Trockenrubbeln.

Die eigentliche Regenerierung beginnt mit einer Haarspülung für erfrischende Feuchtigkeit. Idealerweise ist ein Conditioner-Wirkstoff enthalten, der das Haar wieder kämmbar macht. Zweimal wöchentlich in das zuvor gewaschene Haar einmassiert, stellt sich bald eine spürbare Verbesserung der Elastizität ein.

Den intensiven Pflege-Kick mit Tiefenwirkung gibt eine hochwertige und effektive Kurpackung, die strapaziertes Haar wieder in Balance bringt. Für die pflegeintensiven Spitzen kommen besonders reichhaltige Spezialprodukte zum Einsatz. Wegen der besseren Aufnahmefähigkeit empfiehlt es sich, die Kur in trockenes oder nur leicht feuchtes Haar einzuarbeiten. Ein Handtuch um den Kopf, das zuvor in der Mikrowelle erwärmt wurde, erhöht die Wirkkraft.


 

Unsere Produktempfehlung:

Probieren Sie

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Unser Pflegetip:

Waschen Sie Shampoos und Pflegeprodukte jeweils sehr gründlich aus - jedoch immer nur mit maximal lauwarmem Wasser. Verzichten Sie möglichst auf das (heiße) Fönen und lassen Sie Ihr Haar lufttrocknen. Glätteisen, Lockenstäbe etc. sind zumindest vorübergehend tabu.

Wie wäre es mit einer neuen Frisur? Ein kinnlanger Haarschnitt, wie z.B. der klassische Bob, vermeidet das Aufsitzen der ohnehin gesplissten Enden auf den Schulterpartien.

Viel Erfolg bei Ihrer Repair-Offensive wünscht Ihre 

 


 

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